Wimpel der Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
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34127 Kassel
Tel.: 0561/894708
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Das PanzerFlugabwehrraketenbataillon 301


Das PanzerFlugabwehrraketenbataillon 301 (n.a. nicht aktiv)

Die Geschichte des Panzerflugabwehrraketenbataillon 3o1 (n.a.) Das Marburger FlaRgt 300 – L 70 – wird zum 31. März 1993 aufgelöst und  mit seinen noch aktiven Teilen als künftiges „PanzerFlugabwehrbataillon“ 300 in Fuldatal- Rothwesten in der Fritz-Erler-Kaserne, neu aufgestellt und mit dem FlaRakPz „ROLAND“ ausgerüstet.  Damit beginnen auch erste Vorbereitungen  zum Erhalt eines gekaderten FlaKpfVerb bzw. der nicht aktiven PzFlaRakAbt 301 als Grundstock zur Aufstellung eines nicht aktiven (n.a.) PzFlaRakBtl 301 in Fuldatal bis zum 01. Juli 1997. Um die künftigen, noch aktiven Reservisten des aufzulösenden FlaRgt 2 Kassel nicht zu verlieren, wird vorzeitig im  * Mai 1995 das künftige Führungspersonal zusammengezogen. Anfang April 1997 nimmt die Mobilvorbereitungsgruppe (MobVorbGrp) beim PzFlaRakBtl 300 ihre Arbeit auf. Gliederung und Ausrüstung der beiden Btl 300 (aktiv) 301 n.a., sind weitgehend identisch. Das Material, einschliesslich der FlaRakPz für das künftige Btl 301n.a. ist vollzählig in der Fritz-Erler-Kaserne langzeitgelagert. Erster, künftiger, BtlKdr (mob) wird der hessische Landtagsabgeordneter OTL d.R. Dr. Walter Ar-nold. Ziel des BtlKdr und seiner Unterführer ist es, die Abhängigkeit vom PzFlaRakBtl 300 auf das unumgängliche Maß zu re-duzieren und durch intensive Aus- und Weiterbildung einerseits und Herstellen eines kameradschaftlichen Klimas anderer-seits, möglichst autark zu sein. So bilden Reservisten in Einzel- und Truppenwehrübungen selbst Reservisten aus. In Einzel-wehrübungen vertreten sie aktive Soldaten bei deren Auslandseinsätzen, sind da sehr willkommen auch wegen ihrer beson-deren zivilen Befähigungen und Berufserfahrung als  Spezialisten. Durch Schießwettbewerbe auf TrÜbPl, politische Bildung, Fahrten zu historisch bedeutenden Stätten, wiederholt angesetzten kameradschaftlichem, geselligem Beisammensein und in persönlichen Gesprächen, wird der Zusammenhalt stark gefördert. Am 13. Oktober 2001 führt das Btl gemeinsam mit dem Verband der Reservisten der Bundeswehr einen Aktionstag der Reservistenkameradschaft aus Fulda und Marburg durch. So wird das Bataillon in bemerkenswert kurzer Zeit die militärische Heimat für viele ehemalige Soldaten. Das Btl hat ein „eigenes Gesicht“.* Ende September 1997 bereits werden 59 Reservisten der 2./301 zur TruppenWehrübung  einberufen. Die 2.Bttr stellt mit Unterstützung der 2./300und unter der Führung von Hptm Dietz  ihre Einsatzbereitschaft her, verlegt per Eisen-bahntransport in den Übungsraum am Main zur Fla-Einsatzübung „Schwarzer Himmel“. Im stehenden, gemischten  Einsatz zusammen mit dem GebPzFlakRgt 6 (Gepard)  Weitere Stationen: *Oktober 1999:  Übung „Diemelwache:  Die unzulängliche , befohlene und zugesagte Unterstützung der aktiven Truppe enttäuscht die Wehrübenden vom Kdr bis zum Kanonier. So lässt man die Wehrübenden drei Tage ohne Verpflegung. Dazu kommt ein Unfall bei dem zwei Kradmelder verletzt werden. * 26. November 1999: Bataillon-Übergabe von Dr. Arnold an OTL d.R. Dr. Manfred Kern.* September 2000: Ausbildungshöhepunkt: Einweisung in das Heeresflugabwehr Aufklärungs- und Führungssystem. *31. März 2002:  Das gemischte FlaRgt 2, sowie das n.a. PzFlaRakBtl 300 werden aufgelöst und außer Dienst gestellt,* Mai 2002: Erneute Btl-Übergabe an OTL d.R. Joachim Rott-mann. * 26. Juni 2002: Das n.a. PzFlaRakBtlt 301 wird der neu aufgestellten FlaBrigade 100 unterstellt.* 01.Juli 2003: Das Btl  gliedert in die Struktur „Heer der Zukunft“ um, es verliert die Dienstposten S3 / S1 Offz und Fw. Die Aufgaben übernimmt der MobVorbFw und Fhr Kaderpersonal OStFw Georgi, PzFlaRakBtl 300.* November 2003: Dem Btl wird als 5.Bttr eine FErsBttr. eingegliedert. Alle diese Änderungen greifen in die langgewachsene, hervorragende „Binnenstruktur“ des Btl ein, werden je-doch geschickt durch Weiterbildung und einer Truppenwehrübung aufgefangen und abgewehrt. * 01.-12. September 2003 nehmen der BtlGefStd und eine Unterstützungszelle an der DivRahmenÜb „Niedersachsenderby“ der 1.PzDiv teil. Diese Übung wird in einer selbstgestalteten Feldzeitung, der „Fla Post“ in einer unvergleichlichen Weise dokumentiert. Gleichzeitig nehmen elf Offiziere und 24 Unteroffiziere an einer VN-Ausbildung „Bis zum scharfen Schuss“, teil. Die Leistungen der Solda-ten des Btl werden ausdrücklich gewürdigt. * 24.Sept 2003: Major d.R. Frank Bauer erhält bei einem in Washington DC und Nord Dakota stattfindenden Austauschprogrammes für Reserve-Offiziere, die „Army Achievement-Medal“ für sein langjäh-riges Engagement für die Deutsch-Amerikanische Partnerschaft . * September 2005: Höhepunkt der Ausbildung ist Teilnahme eines Kontingentes am Flugzielschießen ARIADNE auf der Mittelmeerinsel Kreta. * November 2005: Blockausbildung eines Kontingentes des Führungspersonals an der HFlaS. * 31.Dez.2005: Das aktive PzFlaRakBtl 300 wird außer Dienst gestellt. *01. Januar 2006: Das n.a. Btl 301 wird der FlaBrig 100 direkt unterstellt.* Mai 2006:  BtlKdr OTL d.Res. Dr. Rottmann überreicht dem OStFw Georgi für dessen mustergültigen und herausragenden Einsatzes und Engagements das Ehrenkreuz der Bundes-wehr in Gold. * Oktober 2006:  OStFw  Georgi tritt in den wohlverdienten Ruhestand, Nachfolger wird OStFw Kadur, bisher MobGerFw der 6./300. Schon zu Beginn des Jahres 2006 ist bekannt, dass die Fritz-Erler-Kaserne aufgegeben und die FlaBrig 100 zum 31. Dez. 2007 außer Dienst gestellt werden wird. Die Zukunft des Btl 301scheint davon zunächst unberührt zu blei-ben. Doch dann, im * Oktober 2007  wird die Auflösung und Abwicklung für die Zeit vom 02. Januar bis 02. Juli 2008 befohlen. Die Aus-und Weiterbildung wird dadurch jedoch nicht gelähmt. Das Btl wird zunächst dem HTrKdo in Koblenz, später der Heerestruppenbrigade in Bruchsal unterstellt.* Mai 2007: Die Reservisten des Btl werden zu ihrer letzten Truppenwehrübung nach Fuldatal einberufen. Einzel- und Truppenausbildung stehen auf dem Dienstplan. Außerdem präsentieren sich die Solda-ten auf der „documenta 12“. Sie finanzieren mit ihrer Spende10 Meter des Kunstprojekts „Laser-Licht-Skulptur“. * 10. Dezember 2007: Eine Abordnung des Btl tritt als letztes PzFlaRakBtl n.a. mit seiner Truppenfahne vor dem Bruchsaler Schloss an. In einem feierlichen Appell werden das TerrKdo und seine nicht aktiven Verbände außer Dienst gestellt. Neun Monate später ist das gesamte Material abgesteuert und das Personal ausgeplant. * 30. Sept. 2008: Mit OStFw Kadur verlässt der letzte Soldat das PzFlaRakBtl 301 n.a., er tritt in den vorzeitigen Ruhestand. DasPzFlaRakBtl 301 n.a. gibt es nicht mehr, es war in seiner Art, anerkannter weise, ein außergewöhnlicher n.a.Verband. In seinem kameradschaftlichen Zusammenhalt vom ersten bis zum letzten Mann, seiner außergewöhnlichen Rührigkeit, Einsatzbereitschaft und Leistungswillen, wurde es auch von manch aktiven Verband beneidet. Der „harte Kern“ des Führungspersonals stand über 10 Jahre im Btl auf seinen Dienstposten, gefordert aber auch gefördert und befördert. Der Führer-/Unterführernachwuchs wurde stets aus den Reihen des Bataillons gewonnen. Und sowas lässt man laufen.  K.H.  (Quelle: Fla-Buch „Flugziel auf Kurs“ Seite 509-512)

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