Wimpel der Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
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Die FlaAufklärungsBatterie 100


C 5CUsers5COpel5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtmlclip15C015Cclip image002 1Die FlaAufklärungsBatterie 100
Die Geburtsstunde der FlaAufklärungsBatterie 100 schlägt im September des Jahres 2002 in der Fritz-Erler-Kaserne im leeren Gebäude U 19 , Fuldatal-Rothwesten. Die Soldaten der ersten Stunde waren: Hauptmann Guido Pfeifer, künftiger Bttr Chef, StFw Günter Kaiser, Batteriefeldwebel und StFw Peter Kaufmann, der künftig als Bttr-TrpFhr fungiert. Die ersten Planungen wie Verteilung der Diensträume, einleiten der notwendigen Renovierungsarbeiten für Dienst- und Unterkunftsräume, Aufnahme von Personal und Gerät, wurden unverzüglich in Angriff genommen. Die Batterie war als selbständige Einheit, also mit allen Führungs- und Versorgungsteileinheiten konzipiert .Zwei Fla-Aufklärungszüge mit je zwei  Luftraumüberwachungsgeräten (LÜR) einem Nahbereichsradargerät (NBR). Jedem LÜR und NBR  wurde eine Sicherungsgruppe, die mit ihren Handwaffen und der Fliegerfaust Strela und Stinger ausgerüstet war, zugeteilt. Das war die Kerntruppe der Batterie. Die Batterie wurde dem gemischten FlaRgt 2 unterstellt, das ebenfalls in der Fritz-Erler-Kaserne stationiert war .Die Sollstärke der Batterie war Lt STAN mit 2 Offizieren, 105 Unteroffizieren, 147 Mannschaften, also mit einer stolzen Gesamtstärke von 254 vorgesehen. Auftrag der Batterie: Frühzeitiges Erfassen und Identifizieren von Flugzielen, sowie das Erarbeiten  und Versenden Luftla-gedaten an alle Gepard- und leFlaRak Batterien der Brigade .Chronik:  * 01. Oktober 2002: Unter Führung des OStFw Heiko Marks treten die Soldaten des bisherigen FlaAufkl-Zuges des gemischten FlaRgt 2, sowie OFw Stefan Greif, als VersFw mit Stabsdienst- u. Versorgungssoldaten  mit ihrem Gerät, den Dienst in der Batterie an. Gleichzeitig trafen unter Führung des StFw Jochen Gründel der FlaAufklZug des gem.FlaRgt 1 , Wuppertal und weitere Zeitsoldaten der 4.PzFla-RakBtl 300, ein. * 11. Oktober 2002, Brigade-Appell: Oberst Dirk Engels, StvBrig-Kdr, überreicht dem BttrChef den selbstgefertigten Bttr-Wimpel und das vom Rgt übernommene Batterie-Wappen. (Ehemals Btl/RgtWappen Fla2) Die Bat-terie war personell und materiell schnell arbeitsbereit und konnte bis zum Jahresende ihre Arbeitsbereitschaft durch intensive Planung und Ausbildung herstellen. *06. Jan bis 07. Februar 2003: Erste Dienstpostenausbildung zum FlaRadarKan und Fliegerfaustschützen unter der Verantwortung des  I.FlaAufklZuges . *23.Jan bis 01. Februar 2003/ und 08. – 17. April 2003: 1. un2. Wachdiensteinteilung zum Schutz von US-Liegenschaften in Landstuhl. Es sollten bis zur Außerdienststellung der Batterie noch weiter folgen, beispielsweise in Darmstadt, Ramstein, Mainz-Dexheim u.a.  * 07. April – 05. Juni 2003: Im Auftrag der HFlaS führt die Bttr. einen „Umsetzer-Lehrgang“ für aus Fla-fremden Truppengattungen zu versetzten Feldwebel durch, um diese zum FlaRadarUffz und FlaRadarFw umzuschulen. Die ATN-Prüfung erfolgt durch Prüfer der HFlaS.  *12. – 23. Mai 2003: Luftwaffenübung „Elite 2003“ auf  TrÜbPl Heuberg, sie stellt  Höhepunkt und Abschluss der fla-Aufklärungsspezi-fischen Ausbildung. * 10. – 20. Juni 2003: Die Batterie ist verantwortlich für Vorbereitung und Durchführung einer statisch-und dynamischen Präsentation des LÜR vor zivilen- und militärischen Gästen  in Todendorf. *01.- 12. Sept. 2003: Teilnahme der gesamten Batterie an der Übung „Niedersachsenderby“ der 1.PzDiv im Raum Verden-Braunschweig-Magdeburg. * 1. – 3. Sept. 2003: Besuch  des Hessischen Landtages in Wiesbaden. * 10. – 28. Nov. 2003: Auf Befehl der Brigade fungiert die Bttr. als „Leitbatterie“ für die zentrale  Flieger-faustausbildung in Todendorf für alle FlaRakSoldaten  der leFla-RakBttr 100, 300 und FlaRakLehrBttr 610, um sie auf ihren ersten Raketen- Schuss vorzube-reiten. 28. Februar 2004: OStFw Heiko Marks wird in einem feierlichen Bttr-Appell in den Ruhestand versetzt. Er hat seine Dienstgeschäfte als ZugFhr I.Fla-AufklZug an StFw D. Schumann übergeben. * 28. April – 14. Mai 2004: Die Bat-terie nimmt an der Lw-Übung „Elite 2004“ teil. BttrChef Major Pfeifer ist Leiten-der für alle Teilnehmer der FlaBrigade 100. Diese Übung stellt wegen der Zu-sammenarbeit mit anderen verbündeten Streitkräften ein Highlight des Jahres 2004 dar. * 07.-09. Juni: Rüstzeit für Unteroffiziere in Broderode, zu der Militär-pfarrer Vaupel-Radke eingeladen hat. Für alle Teilnehmer eine schöne  und will-kommene Abwechslung zum alltäglichen Routinedienst. Im Mittelpunkt stand der Besuch  der Gedenkstätte Buchenwald. * 15. Juli 2004: Erstes Sportfest der Batterie. Motto: Sport, Spiel, Spaß. * 13. – 24. September 2004: Lehrübung „Schaufenster Fla“. Die Batterie präsentiert ihre Ausrüstung und ihr Können vor zivilen und militärschen Gästen. * 08.-15. Oktober 2004: Truppenübungsplatz-Aufenthalt Schwarzenborn mit Handwaffenschießen bei Tag und Nacht, Gruppengefechtsschiessen und Belehrungssprengen.* 02. Dezember 2004: Dritte Barbarafeier. Befohlene  Anzugsordnung: Bayrisch mit Dirndl für die  Mädels und Lederhose der Jungs. Mit dem gleichzeitig stattfindenden Volleyballturnier und der abendlichen Weihnachtsfeier, ein  schöner Jahresabschluss 2004. * 14. Februar – 04. März 2005 : Teilnahme der Batterie an der von der Brigade zentral geleiteten  EAKK (Einsatzvorbereitende Ausbildung für Konflikt-verhütung und Krisenbewältigung“ ) auf dem TrÜbPl Baumholder. Ihre Haupt-aufgabe war die Gestellung von Rollenspielern und Org.Personal, um die Ausbildung des PzFlaBtl 12 sicherzu stellen. * 16. März 2005: Batterieübergabe von Major G. Pfeifer an Hptm. P. Kübler durch Oberst Kramer StvBrigKdr.  * 3.Mai 2005 Die „Woche des Bttr-Chefs“ wurde am mit einem Biwakabend am Schützenhaus in Dörnberg  abgeschlossen. Davor Vergleichsschießen mit ver-schiedenen zivilen und militärischen Handfeuerwaffen, an das sich ein Orien-tierungsmarsch mit vielseitigen Einlagen anschloss. * 23. Mai – 10. Juni 2005:  Lw-Übung „Elite 2005“ TrÜbPl Heuberg  * 13. – 27. Juni: Unterstützung beim Hessentag in Weilburg.  * 07. Juli: Batterie-Sportfest. * 16. – 19. August: Ver-bundausbildung „HFlaA-FüSyst“ beim PzFlakBtl 131, erstmalig in Sachsen-Anhalt,  Hohenmölsen.  * 05. -16. September: Die Batterie unterstützt mit 10 Soldaten den Volksbund Deut-scher Kriegsgräberfürsorge in Dagneux, Frank- reich.  * 23. bis 30.September 2005: TrÜbPl  Schwarzenborn: Durchführung des für den Auslandseinsatz  erforderliche Schießprogramm für Teile der Batterie.  * 25. Nov. – 02. Dez.: Zentrale “EAKK –Ausbildung auf dem TrÜbPl Ehra-Lessin, und letztet TrÜbPl-Aufenthalt im Jahre 2005. * 12- 16. Dezember:  Verbundaus-bildung „HFlaAFü-Syst“  in Hardheim beim PzFlakBtl12. * 16. – 27. Jan. 2006: erneute Verbundausbildung „HFlaAFüSyst. In Hardheim.   * 16. März:  Erneuter Chef-Wechsel. Oberst Kramer übergibt die Batterie vom Hptm Kübler an  Hptm. Kersten. * 17. – 24. März 2006: Die Bttr. verlegt mit neuem Chef zu ihrem zweiten gemeinsamen TrÜbPl-Aufenthalt nach Lehnin. Hier erfolg die EAKK-Ausbildung, u.a. das Schießen auf der Waldkampfbahn, ein Gruppengefechts-, sowie  FlgAbwehrschießen, nach der Fliegerabwehrausbildung auf der Flieger-abwehr-anlage. * 24. – 28. April: Rüstzeit in Marienheide mit Pfarrer Vaupel-Radke und Helfer Heinz Schulz. Highlight: der Besuch des Hauses der Geschich-te in Bonn.  * 12.-14. Juni 2006: „Woche des Batterie-Chefs“, Neben Sport steht das Planspiel „Europa in der Krise“ mit Geprächen, Diskussionen und „Verhand-lungen“ auf dem Plan, die den Teilnehmern das Verständnis für die kompizier-ten Zusammenhänge in der EU nahebrachten. *02.-19. Mai 2006: Teilnahme an der Lw-Übung Elite 2006  auf dem TrÜbPl Heuberg. Die Übung bringt neue Erkenntnisse im elektronischen Kampf.* 22. Mai – 04. Juni 2006: Batterie unterstützt den Hessentag mit 1 Uffz u. 6 Soldaten den Hessentag in Hessisch Lichtenau.       *6. Juli: Bttr Sportfest. * August/September 2006: Unter Führung von StFw H. Dietrich reisen 7 Soldaten mit dem Volksbund zur Grabpflege nach Rumänien.*28. August – 15. September: Teilnahme der Bttr. an der Stabsübung „Common Umbrella 206 in Wilhelmshafen. Diese Übung brachte durch die Fla-AufklBttr 100  wertvolle Erkenntnisse in der Zusammenarbeit mit anderen Luft-verteidigungskräften  der Luftwaffe und Marine. * 4. – 29. Sept.: Lehrübung „Schaufenster Fla“ Die Bttr erweitert die Präsentation mit  einer Lehrvorfüh-rung „Flieger-Abwehr aller Truppen“ Schießen mit verschiedenen Hanfwaffen auf Flugziele.  *17. – 24. November 2006: Letzter gemeinsamer TrÜbPl-Aufent-halt in Ehra-Lessien unter Leitung des Olt Mütz. Höhepunkte waren die Grp-Gefechts- und ROE-Schießen , die Überwindung der LETRA-Bahn und eines einfachen Seilstegs über ein Gewässer. * 07. Dez. 2006: Fünfte und letzte Barbarafeier, trotz  Wissens um die baldige Auflösung wurde fröhlich gesungen, gespielt und gefeiert. Zum Grübeln und Schmollen blieb keine Zeit, auch für die Vorbereitung der geplanten Umgliederung nicht. * 18. – 276. Jan. 2007: HFlaASyst-Übung in Hartheim, verbunden mit einer BtlÜbung :Flugabwehr-Aufklärungs,- Feuerleit und Führungs-Verbundausbildung-/Übung im Raum Walldürn/Kühlsheim. * 22.- 26. Januar: Teile der Batterie verlegen auf den TrÜbPlatz Heuberg, um sich dort u.a. auf der Hindernisbahn – Bahn der Selbst-überwindung  ihre Form und Schwindelfreiheit  in schwindelerregender Höhe zu testen. Die Durchschlageübung „Kommando Falkenstein“ schloss sich an, bei der die Teilnehmer an ihre körperliche- und mentale Leistungsfähigkeit heran- geführt wurden. * 05. – 09. März : Ausbildung der Fliegerfaustkanoniere am Fliegerfaustsimulator und  Abschluss der ATN-Prüfung in Faßberg. * 05.-08März 2009: FlaSchPl Todendorf: Unterstützung des PzFlakLehrBtl 6 bei einer dynami-schen Waffenschau  mit LÜR  und NBR während des Truppenbesuchs des Amts-chefs  des Heeresamtes.   * 13. April 2007: Tragischer Unfall und Tod des OStFw Jochen Gründel. * 07.-09.Mai + 4.- 6. Juni: Rüstzeiten im ev. Rüstzeitenheim Hülsa mit Pfarrer J. Sennhenn. Dabei Besuch des Grenzland-Museums bei Bad-Soden-Allendorf. * 14.-16. Mai 2007: Erkundung der beiden vorgesehenen Standorte Putlos und Hartheim als neue Standorte der Soldaten der aufzu-lösenden FlaAugklBttr 100. * 21. – 24. Mai 2007: Letzte gemeinsame Batterie- Durchschlageübung „Heulende Wölfe“. * 02. – 08. Juni: Ein ungewöhnlicher Auftrag: LÜR –Einsatz  zur Unterstützung der Polizei im Rahmen des G 8-Gipfels in Heiligendamm zur Luftraumüberwachung. * 27.Juli 2007: Fußballturnier der HFlS. Die Bttr erreicht den 7. Platz. * 30. Juli 2007: Die ersten Soldaten werden nach Putlos zur 8.FlaRgt 6 versetzt.
C 5CUsers5COpel5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtmlclip15C015Cclip image004 1* 2. August 2007: Auftrag der FlaBrig 100 an die Batterie:  Herstellen der Fähigkeit die Luftraumüberwachung am Flughafen MeS, Afghanistan. Am 22. Januar 2008  nahm das Einsatzkontingent seine Luftraumüberwachung auf.  *16. August 2007:  „Licht aus Party“, die ganze Batterie feiert in der LÜR-Halle T11 . Ein gemütliches Kaffeetrinken mit Ehe-frauen , Freundinnen und Kindern ging der Abschiedsfeier voraus. * 17. August: OTL Kleibömer, der G 3 FlaBrig 100, verabschiedet die nach Putlos und Hart-heim versetzten Soldaten zu ihren künftigen Einheiten.  Er beauftragte das Nachkommando mit der Abwicklung der Restauflösung. Die Übergabe der Hallen, Unterkünfte und Diensträume gestalteten sich unproblematisch.  * 20. – 22. Nov. 2007: Letzter Höhepunkt für das Nachkommando: Vor der endgül-tigen Auflösung noch ein Aufenthalt auf dem TrpÜbPlatz Munster. Alle Solda-ten mussten noch einmal die sehr fordernde Hindernisbahn – „Konstanz-Bahn“ genannt, überwinden. Dieser Einsatz wurde mit dem Besuch des Panzermuse-ums belohnt. Das war ein gelungener Abschluss. * 21. Dezember 2007: Die letzten Grundwehrdienstleistenden wurden nach Hause entlassen, die Zeit- und Berufssoldaten des Nachkommandos in ihre neuen Standorte verabschie-det, die Lichter gelöscht und die Tore geschlossen. Die Zeit der FlugabwehrAuf-klärungsbatterie war abgelaufen.

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