Wimpel der Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
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34127 Kassel
Tel.: 0561/894708
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Chronik des Gemischten Flugabwehrregiment 2

- 2000 -

08. Januar 2000
Am 08.01. fand der 27. Jahresempfang der Gemeinde FULDATAL statt. Oberst Engels wies bei seiner Rede auf die letztjährigen Auslandseinsätze mit Beteiligung der Le FlaRakBttr 300, sowie auf bevorstehende Einsätze 2000 hin. Die Verantwortung liege in der guten Vorbereitung, der Unterstützung der Familien und der Herstellung der Verbindung zwischen Heimat und Einsatzort.

10. Februar 2000
Hohen Besuch bekam das Gem FlaRgt 2 am 10.02. Der Kommandeur begrüßte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Verteidigung, Fr. Schulte. Darin stellte die Staatssekretärin Mittel für die Renovierung und Sanierung der Kasernengebäude und der Infrastruktur in Aussicht.

Der Kommandeur begrüßte die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Verteidigung, Fr. Schulte

01. April 2000
Am 01.04. lud der Kommandeur zu einer Informationsveranstaltung. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Angehörigen der Soldaten, die dieses Jahr für sechs Monate in den Einsatz auf den BALKAN gehen, umfassend zu informieren.

25. März 2000
Mit einem Verabschiedungsappell und einem feierlichen Gelöbnis in SIMMERSHAUSEN wurden am 25.03. 330 Soldaten des Gem FlaRgtv 2 in den Auslandseinsatz verabschiedet. Die Soldaten werden sechs Monate in der Krisenregion des KOSOVO auf dem BALKAN eingesetzt. Ein Teil wird die Grenzregion des KOSOVO zu ALBANIEN überwachen, der andere Teil wird zur Friedenssicherung nach BOSNIEN-HERZEGOWINA gehen. Im Januar soll der Einsatz beendet sein. Als Zeichen des guten, partnerschaftlichen Zusammenlebens wurde außerdem eine Patenschaft zwischen der 4./PzFlaRakBttr 300 und dem Ortsteil SIMMERSHAUSEN vereinbart.

Patenschaft zwischen der 4./PzFlaRakBttr 300 und dem Ortsteil SIMMERSHAUSEN

Patenschaft zwischen der 4./PzFlaRakBttr 300 und dem Ortsteil SIMMERSHAUSEN

Im Juni fand die Übung "SCHWARZER HIMMEL 2000" statt.

10. August 2000
Am 10.08. besuchte der Verteidigungsminister, Rudolph Scharping die Fritz-Erler-Kaserne. Er beantwortete die brennende Frage , ob der Standort FULDATAL weiterhin bestehen bleibt mit einem klaren "Ja". Zur Begründung sagte Scharping, die Kaserne besitze erhebliche wirtschaftliche Bedeutung für diesen Teil Nordhessens.

Am 10.08. besuchte der Verteidigungsminister Rudolph Scharping die Fritz-Erler-Kaserne

18. August 2000
Soldaten der Leichten Flugabwehrraketenbatterie 300 haben das von der Gemeinde FULDATAL verliehene Ortsschild zur Erinnerung an die Heimat im Einsatzland aufgestellt. Ihre Aufgabe dort war die Überwachung des Grenzabschnittes auf dem MORINA-PASS. Eine Woche lang sammelten Soldaten im August bei Freunden und Bekannten Hilfsgüter für die hilfsbedürftige Bevölkerung in MORINA / KOSOVO. Zusammengekommen sind Spielsachen, Kleidung, Stifte, Uhren, Schlafdecken, Puppen, Schuhe, Tassen und vieles mehr. Das alles wurde von der Luftwaffe zu den 300 aus ROTHWESTEN stationierten Soldaten geschickt und dann von Ihnen verteilt.

Ortsschild erinnert Fuldataler Soldaten an Zuhause

28. Novemer 2000
Ein regionales "Beratungszentrum Bundeswehr + Handwerk" wurde am 28.11. geschaffen. Die punktgenaue Eingliederung von Zeitsoldaten nach Abschluss ihrer Dienstzeit ins Handwerk ist ein Ziel der Vereinbarung. Der andere Personaltransfer geht in Richtung Bundeswehr, die an gut ausgebildeten Handwerkern interessiert ist, weil auch da entsprechende Aufgaben warten.

29. November 2000
Am 29.11. wurde der langjährige Bürgermeister der Gemeinde FULDATAL, Herr Rudolf Stoepel, nach seinem Amtsende von den Offizieren der Fritz-Erler-Kaserne gebührend verabschiedet.

19. Dezember 2000
Am 19.12. wurden Soldaten des Gem FlaRgt 2 nach ihrem sechmonatigen Einsatz auf dem BALKAN wieder auf heimatlichem Boden begrüßt. Großes Aufatmen bei den Angehörigen der etwa 260 Soldaten, dass alle unversehrt eingetroffen sind. "Für unsere Frauen war es schlimmer als für uns." (HptFw Grolik). "Die Menschenrechte geschützt, kriegerische Handlungen verhindert und Werte der Demokratie gestärkt." (Bürgermeister von FULDATAL Rudolf Stoepel).

Für unsere Frauen war es schlimmer

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