Wimpel der
Kameradschaft der 
Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
Ehemaligen Fla 2


 Kurt Häußner
Udenhäuser Str. 2
34127 Kassel
Tel.: 0561/894708
kurthaeussner@fla2.de

Taktisches Zeichen der
Flugabwehr (Grundform)

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Unsere Kameradschaft

Kurt Häußner
(1. Sprecher)
1. Sprecher:
Kurt Häußner
Udenhäuser Str. 2
34127 Kassel
Telefon: 0561/894708
kurthaeussner@fla2.de
Skype: kurthaeussner
Peter Hampel
(2. Sprecher)
2. Sprecher:
Peter Hampel
Unterröder-Weg 21
34560 Fritzlar
Telefon: 05622/2336
peterhampel@gmx.de
Skype: taucherpeter1
Unser Gründermannschaftsbild - aufgenommen im September 1989

Unser Gründermannschaftsbild - 
aufgenommen im September 1989

- Herbert Schäfer - Heinrich Diehls - Kurt Häußner - Dieter Grebestein (verstorben) - Karl Wolf -

*
Die Geschichte unserer Kameradschaft

Im Juli 1989 regte der damalige Regimentskommandeur, OTL Klaus Peters, die Gründung eines "Stammtisches der ehemaligen Unteroffiziere und Offiziere des Bataillons und Regimentes" an.
Zunächst wurde dieser Gedanke nur zögernd von den Ehemaligen aufgegriffen. Schließlich erklärt sich StFw Kurt Häußner, langjähriger Angehöriger des Btl und Rgt bereit, die Initiative zu ergreifen und den Gedanken in die Tat umzusetzen.

* Die Gründungsversammlung
Die Gründungsversammlung am 21. September 1989 im Unteroffiziersheim der Hindenburg-Kaserne fand nur geringen Zuspruch. Es waren anwesend:

Hptm. a.D. Dieter Grebestein, RA Heinrich Diehls, OstFw a.D.
Herbert Schäfer, StFw a.D. Kurt Häußner und der Ofw d.Res. Karl Wolf

So war der erste Anlauf nicht sehr ermutigend. Man entschloss sich zu einem zweiten Anlauf.

* Die endgültige Gründung
Zu dieser Zusammenkunft am 26. Oktober 1989 erschienen 17 ehemalige und 5 aktive Offiziere und Unteroffiziere. Kurt Häußner begrüßte die Anwesenden und erläuterte Zweck und Aufgaben des künftigen "Stammtisches". Die Gründung wurde mit allen Stimmen der Anwesenden beschlossen. Im Auftrag des verhinderten Regimentskommandeurs begrüßte OTL Hans-Werner Patzki die Runde und sagte seine Unterstützung zu.
 
* Es wurde beschlossen

- Wir sind kein Verein im Sinne des Vereinsgesetzes, ein Vorstand wird nicht gewählt;
- ein Beitrag nicht erhoben, bei Bedarf finanzieller Mittel wird der erforderliche Betrag von den Mitgliedern in benötigter Höhe
erbracht;
- Beschlüsse und Entscheidungen werden in einfacher Mehrheit der jeweils Anwesenden, bindend für alle, gefasst. Es müssen mindestens 50% aller aktiver Stammtisch-Mitglieder anwesend sein;
- es ist ein erster- und ein weiterer Sprecher zu wählen, die für Organisation und Aufrechterhaltung verantwortlich sind;
- es wird ein monatliches Stammtischtreffen im Unteroffiziersheim der Hindenburg-Kaserne durchgeführt. Nach Rücksprache mit dem Heim-Betriebsleiter, Herrn Dietmar Bauhs, wurde jeweils der 3. Dienstag eines jeden Monats festgelegt;      
- als Sprecher stellten sich zur Wahl:

1.  StFw a.D. Helmut Kanngießer + 2.  StFw a.D. Kurt Häußner

Bei einer Enthaltung wurden sie in dieser Reihenfolge gewählt.
Zum Abschluss der Gründungsversammlung sprach OTL Patzki die Hoffnung aus, dass sich diese Kameradschaft gut entwickeln möge.

* Die weitere Entwicklung
In der weiteren Entwicklung gab es wie wohl bei allen ähnlichen Vereinigungen ein ständiges Auf- und Ab. Ende der 80er bis in die 90ger hinein war die Resonanz eher mit "entmutigend" zu bezeichnen, nahm aber ab Mitte der 90ger Jahre langsam aber stetig wieder zu. Damit alle ehemaligen Soldaten, unabhängig von ihrem ehemaligen Dienstgrad oder ihrer Dienststellung sich angesprochen fühlten, wurde der Stammtisch
in "Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2" umbenannt.

Am 28. Februar 1994 verabschiedete sich Helmut Kanngießer, er verliess die Stadt Kassel. Zum neuen ersten Sprecher wurde einstimmig Kurt Häußner gewählt.

Die Außerdienststellung des Flugabwehrregimentes 2 im Jahr 1993 brachte auch für die Kameradschaft wesentliche Veränderungen mit sich. Wir hatten unsere militärische Heimat verloren und wir mussten uns mit der Räumung der Hindenburg-Kaserne eine neue Bleibe suchen.
Zunächst kamen wir im Unteroffizierheim der Lüttich-Kaserne unter. Hier ergab sich nach Auflösen des Divisionskommandos in der Heimführung eine Veränderung, dieses Heim war für die nächste Zeit nicht verfügbar. Wir wichen in das "Kulturhaus" an der Eugen-Richter-Straße aus, das aber entsprach nicht unseren Vorstellungen und Anforderungen. Wir suchten und fanden den "Düsseldorfer-Hof" an der Schönfelder Straße, wo wir ein Jahr blieben, bis das ehemalige Unteroffizierheim der Lüttich-Kaserne privatisiert und in neuen Händen war. Hier fühlen wir uns am "runden Tisch" für viele Jahre wohl, bis gegen Ende des Jahres 2006 auch hier die Bedingungen nicht mehr optimal waren.

Am 14. November 2006 machten wir eine "Probesitzung" im "Alt Süsterfeld"
bei Frau Wirtin Hebaum. Hier gefiel es uns, das Preis-Leistungsverhältnis stimmte. Über Jahre fühlten wir uns ganz wohl hier. Aber dann traten Umstände auf, die dazu führten, dass das "Wohlfühlen" zunehmend schwand. Beim Stammtisch am 10. Februar 2011 wurde ich nach meinem Eintreffen im „Süsterfeld“ darauf angesprochen, dass von vielen der Wunsch geäußert wurde, für den Stammtisch ein neues Lokal zu suchen. Man war unzufrieden mit der Schalldämpfung des Raumes und noch mehr mit der laufenden Störung durch den Skatclub, der sich im Raum hinter dem unsrigen trifft, und nur über unseren Raum zu erreichen ist, somit ein ständiges Kommen und Gehen dieser Leute sehr störend wirkt. Der Raum ist zu klein geworden, nachdem die Kameradschaft ständig wächst, zudem sind in letzter Zeit die Preise angestiegen und der Service lässt zu wünschen übrig. Ich befragte alle Stammtischmitglieder und stellte tatsächlich fest, dass dieser Wunsch bei der großen Mehrheit besteht. So gehen wir auf die Suche nach einem neuen Stammtischlokal, das unseren Vorstellungen in etwa genügt. Wir wurden bald findig, nachdem mich einige Vorschläge aus der Kameradschaft bei mir eingegangen waren. Neben den Anforderungen an die Gaststätte mit einem ausreichend großen Raum mindestens 40 Mann soll er aufnehmen können - und ein Biergarten für laue Sommerabende sollte vorhanden sein. Ein stimmendes Preis-Leistungsverhältnis mit gutem Service, ein ausreichend großer Parkplatz und eine Bus-und  Straßenbahnhaltestelle mindestens in mittelbarer Nähe, waren weitere Forderungen. All diese Voraussetzungen erfüllt augenscheinlich das „Komödienstadl“. Nach eingehender Besichtigung mit einem Viermann-Team, entschloßen wir uns, dem Stammtisch dieses Lokal vorzuschlagen. Es ergaben sich keine Widersprüche. Ich klärte mit dem Geschäftsführer Einzelheiten ab die sicherstellen, dass uns das „Jagdzimmer“ ausnahms- und ersatzweise die „Empore“ jeweils am 2. Dienstag eines jeden Monats zur Verfügung steht. Also ist ab 10. Mai des Jahres 2011 das Komödienstadl in der Karthäuser Str. 5 A, 34117 Kassel – hinter der Friedrich-Ebert-Straße unser neues Stammtisch-Lokal.
* Das Adressbuch (Anschriftenliste)
Im März 2009 startete die Kameradschaft eine "Adressbuch-Aktion". Alle ehemaligen Kameraden des Bataillons, des Regimentes und des Gemischten FlaRgt 2, waren aufgerufen und wurden angeschrieben mit der Bitte, Ihre persönlichen Daten für den Eintrag in das Adressbuch (Anschriftenliste) zur Verfügung zustellen. So wurde die Kameradschaft durch viele Namen erweitert und die Möglichkeit geschaffen, alte Kameradschaften und Freundschaften wieder aufzunehmen oder neue herzustellen und künftig Informationen über die Flugabwehr allgemein und der Kameradschaft zu erhalten, die von dieser laufend per E-Mail, bzw. Brief gegeben werden. Das Adressbuch wird ständig aktualisiert und in Form einer vereinfachten Mitgliederliste in den Mitgliederbereich eingestellt. Kontaktanfragen an Mitglieder unserer Kameradschaft sind grundsätzlich per Mail an den 1. Sprecher Kurt Häussner oder an den Webmaster Jörg Opel zu richten. Diese werden dann an den Betreffenden zur Beantwortung weitergeleitet. Diese Aktion war ein riesiger Erfolg. Unsere Kameradschaft ist damit auf 236 Mitglieder angewachsen. (Stand vom 08.11.2011).

* Das (ehemalige) gemischte Flugabwehrregiment 2
wurde für viele Soldaten des alten FlaRgt 2 neue militärische Heimat. Alle "Ehemaligen", auch dieses Regiments zählen wir zu unseren Kameraden, sie sind aufgerufen, sich uns anzuschliessen. Viele davon haben mittlerweile zu uns gefunden.

* Verbindungen
Die Kameradschaft pflegt Verbindungen zur Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe e.V. und zu allen Kameradschaften Ehemaliger Verbände nicht nur im Standort Kassel.

Die Kameradschaft nimmt an Gemeinschaftsveranstaltungen im Standort Kassel teil, wie:
- Jahresempfang aller Kameradschaften des Standortes Kassel
- Kranzniederlegung zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Kassel
- An anderen, für die Kameradschaft interessanten, Aktivitäten.

* Aktivitäten
Der Stammtisch der Kameradschaft trifft sich jeweils am 2. Dienstag eines jeden Monats
ab 19 Uhr zum gemütlichen Beisammensein, aber auch zu Informations- und anderen Vorträgen, und zu Besprechungen. Dieser Termin wird jeweils am betreffenden Tag in der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine) veröffentlicht.
Unser Kameradschaftslokal ist das: „Komödienstadl“ in der Karthäuser Str. 5 A, an der Friedrich-Ebert-Straße hinter der Komödie.

Von 1961 bis 1971 war die Stadt Fritzlar Standort des Flugabwehrbataillon 2. Zum Gedenken an diese Zeit, aber auch, um ehemaligen Angehörigen des FlaBtl/FlaRgt2 aus dieser Region Gelegenheit zum Besuch unseres Stammtisches zu geben, trifft sich der Stammtisch der Kameradschaft einmal jährlich, meist im August, im Soldatenheim Fritzlar.

Seit Dezember 2009 betreiben wir unsere Internetseite www.fla2.de mit Erfolg und verbreitern dadurch unseren Bekanntheitsgrad. Ebenso sind wir seit Anfang 2010 in verschiedenen Gruppen & Internetforen, wie z. B. FacebookLinkedIn & Twitter. Regelmässige Aktivitäten und jährliche Reisen runden das Bild unserer Kameradschaft ab. Seit dem 25.05.2011 publizieren wir zusätzlich mit Erfolg unsere 2. Internetseite: Freunde der ehemaligen Hindenburg-Kaserne in Kassel (HBK). Seit Mitte November 2011 sind wir ebenso 2 Mal bei Google+ vertreten. Unser eigenes Forum kam Ende November 2011 hinzu.

Unsere Kameradschaft ist - gemäß Weisung für die Traditionspflege in der Heeresflugabwehrtruppe - vom 23.10.2008 - in die Tradition und die Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe als "Traditionsverband" eingebunden. Viele ehemalige Berufssoldaten der Kameradschaft sind Mitglied der Gemeinschaft und da auch aktiv.

OTL a.D. Klaus Peters (ehemaliger RgtKdr) und OstFw a.D. Peter Hampel sind der Traditionspflege in der HflaTr besonders verpflichtet und sind sehr stark engagiert. Klaus Peters arbeitet am Buch über die FlaTruppe der Bundeswehr aktiv mit.

Das Organ der Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe ist der "Bogenschütze", hier ist StFW a.D. Kurt Häußner hin und wieder mit einem Beitrag vertreten.

Sollten Sie einmal Angehöriger des früheren Flugabwehrbataillon/
-Regiment 2 oder des Gemischten FlaRgt 2 gewesen sein, tragen
Sie sich bitte in's Gästebuch 
ein und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Wir bieten Ihnen / Dir eine kleine, übersichtliche militärische Heimat. Unsere derzeit 236 Mitglieder in der ganzen Bundesrepublik sind ein beredter Beweis dafür. Der eigentlich aktive Stammtisch umfasst zur Zeit 50 Mann. (Stand vom 08.11.2011).

Ehemalige Dienstgrade und Dienststellungen spielen bei uns keine
Rolle mehr, jeder ist uns als Kamerad wichtig und willkommen.
Wir freuen uns über jeden Kontakt!

Werden auch Sie kostenlos Mitglied in der Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2 - hier geht es zum Aufnahmeantrag.

 
Mit kameradschaftlichen Grüßen

Kurt Häußner

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