Wimpel der
Kameradschaft der 
Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
Ehemaligen Fla 2


 Kurt Häußner
Udenhäuser Str. 2
34127 Kassel
Tel.: 0561/894708
kurthaeussner@fla2.de

Kameradschaft

Taktisches Zeichen der
Flugabwehr (Grundform)
667141
Besucher seit dem
Start am 17.12.09

© Copyright 2009-17
last update: 25.04.17




Gruppen der Fla 2-
Kameradschaft bei:

Facebook-Gruppe:
Hindenburg-Kaserne 
- Fla Btl 2 - Kassel    LinkedIn-Gruppe:
Hindenburg-Kaserne 
- Fla Btl 2 - Kassel
Flugabwehr2 benutzt Twitter.
Join today to start receiving Flugabwehr2's tweets.
http://twitter.com/Flugabwehr2

jetzt auch bei Google+
Freunde der ehemaligen Hindenburg-Kaserne

WhatsApp Fla 2
Gruppen-News


truppen.info

Y-Treff.de

DIENSTZEITENDE -
Karriereplattform für Zeitsoldaten

Websites einfach selber machen
Gestalten auch Sie Ihre Webseiten bequem und 
sorgenfrei auf Ihrem Windows-PC mit weblica.
Free PageRank Checker

Wie gefällt Ihnen unsere Internet-seite? (1= sehr gut)
Note 1
Note 2
Note 3
Note 4
Note 5
Note 6
Resultate anzeigen
Herzlichen Dank ...lichen Dank für die
überaus sehr posiitive Be
wertung unserer  Fla 2 -
Internetseiten! Besucht
auch die HBK in Kassel

Nächster Stammtisch ... Nächster Stammtisch
der Kameradschaft  Fla 2
siehe Terminkalender

Aktuelle Mitgliederzahl ... Aktuelle Mitglieder-
zahl der Fla 2 betrug am
16.04.17: 341 Mitglieder

Torte  28 Jahre Kamerad-
schaft der Ehemaligen
Fla 2 - 26.10.1989 -2017
25 Jahre Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2

Mitgliederwerbung Fla 2 Warum Mitglied bei
der Kameradschaft der
Ehemaligen Fla 2  mehr..

Heeresflugabwehrtruppe e.V. Mitglied bei Heeres-
flugabwehrtruppe e.V.

Heeresflugabwehrtruppe e.V.


Unsere Kameradschaft

Kurt Häußner
(1. Sprecher)
1. Sprecher:
Kurt Häußner
Udenhäuser Str. 2
34127 Kassel
Telefon: 0561/894708
kurthaeussner@fla2.de
Skype: kurthaeussner
Mitglied der Gemeinschaft der
Heeresflugabwehrtruppe e.V. (HFlaTr)
Peter Hampel
(2. Sprecher)
2. Sprecher:
Peter Hampel
Unterröder-Weg 21
34560 Fritzlar
Telefon: 05622/2336
peterhampel@gmx.de
Skype: taucherpeter1
Mitglied der Gemeinschaft der
Heeresflugabwehrtruppe e.V. (HFlaTr)
Unser Gründermannschaftsbild - aufgenommen im September 1989

Unser Gründermannschaftsbild - 
aufgenommen im September 1989

- Herbert Schäfer - Heinrich Diehls - Kurt Häußner - Dieter Grebestein (verstorben) - Karl Wolf -

Es ist keiner zu groß, – es ist keiner zu klein,
um eins zu sein:  K a m e r a d !

Zack – zack -  die Flak,
Zack – zack – die Flak,
Sack ab!
* Die Geschichte unserer Kameradschaft
Im Juli 1989 regte der damalige Regimentskommandeur, OTL Klaus Peters, die Gründung eines "Stammtisches der ehemaligen Unteroffiziere und Offiziere des Bataillons und Regimentes" an.
Zunächst wurde dieser Gedanke nur zögernd von den Ehemaligen aufgegriffen. Schließlich erklärt sich StFw Kurt Häußner, langjähriger Angehöriger des Btl und Rgt bereit, die Initiative zu ergreifen und den Gedanken in die Tat umzusetzen.

* Die Gründungsversammlung
Die Gründungsversammlung am 21. September 1989 im Unteroffiziersheim der Hindenburg-Kaserne fand nur geringen Zuspruch. Es waren anwesend:

Hptm. a.D. Dieter Grebestein, RA Heinrich Diehls, OstFw a.D.
Herbert Schäfer, StFw a.D. Kurt Häußner und der Ofw d.Res. Karl Wolf

So war der erste Anlauf nicht sehr ermutigend. Man entschloss sich zu einem zweiten Anlauf.

* Die endgültige Gründung
Zu dieser Zusammenkunft am 26. Oktober 1989 erschienen 17 ehemalige und 5 aktive Offiziere und Unteroffiziere. Kurt Häußner begrüßte die Anwesenden und erläuterte Zweck und Aufgaben des künftigen "Stammtisches". Die Gründung wurde mit allen Stimmen der Anwesenden beschlossen. Im Auftrag des verhinderten Regimentskommandeurs begrüßte OTL Hans-Werner Patzki die Runde und sagte seine Unterstützung zu.
 
* Es wurde beschlossen

- Wir sind kein Verein im Sinne des Vereinsgesetzes, ein Vorstand wird nicht gewählt;
- ein Beitrag nicht erhoben, bei Bedarf finanzieller Mittel wird der erforderliche Betrag von den Mitgliedern in benötigter Höhe
erbracht;
- Beschlüsse und Entscheidungen werden in einfacher Mehrheit der jeweils Anwesenden, bindend für alle, gefasst. Es müssen mindestens 50% aller aktiver Stammtisch-Mitglieder anwesend sein;
- es ist ein erster- und ein weiterer Sprecher zu wählen, die für Organisation und Aufrechterhaltung verantwortlich sind;
- es wird ein monatliches Stammtischtreffen im Unteroffiziersheim der Hindenburg-Kaserne durchgeführt. Nach Rücksprache mit dem Heim-Betriebsleiter, Herrn Dietmar Bauhs, wurde jeweils der 3. Dienstag eines jeden Monats festgelegt;      
- als Sprecher stellten sich zur Wahl:

1.  StFw a.D. Helmut Kanngießer + 2.  StFw a.D. Kurt Häußner

Bei einer Enthaltung wurden sie in dieser Reihenfolge gewählt.
Zum Abschluss der Gründungsversammlung sprach OTL Patzki die Hoffnung aus, dass sich diese Kameradschaft gut entwickeln möge.

* Die weitere Entwicklung
In der weiteren Entwicklung gab es wie wohl bei allen ähnlichen Vereinigungen ein ständiges Auf- und Ab. Ende der 80er bis in die 90ger hinein war die Resonanz eher mit "entmutigend" zu bezeichnen, nahm aber ab Mitte der 90ger Jahre langsam aber stetig wieder zu. Damit alle ehemaligen Soldaten, unabhängig von ihrem ehemaligen Dienstgrad oder ihrer Dienststellung sich angesprochen fühlten, wurde der Stammtisch
in "Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2" umbenannt.

Am 28. Februar 1994 verabschiedete sich Helmut Kanngießer, er verliess die Stadt Kassel. Zum neuen ersten Sprecher wurde einstimmig Kurt Häußner gewählt.

Die Außerdienststellung des Flugabwehrregimentes 2 im Jahr 1993 brachte auch für die Kameradschaft wesentliche Veränderungen mit sich. Wir hatten unsere militärische Heimat verloren und wir mussten uns mit der Räumung der Hindenburg-Kaserne eine neue Bleibe suchen.
Zunächst kamen wir im Unteroffizierheim der Lüttich-Kaserne unter. Hier ergab sich nach Auflösen des Divisionskommandos in der Heimführung eine Veränderung, dieses Heim war für die nächste Zeit nicht verfügbar. Wir wichen in das "Kulturhaus" an der Eugen-Richter-Straße aus, das aber entsprach nicht unseren Vorstellungen und Anforderungen. Wir suchten und fanden den "Düsseldorfer-Hof" an der Schönfelder Straße, wo wir ein Jahr blieben, bis das ehemalige Unteroffizierheim der Lüttich-Kaserne privatisiert und in neuen Händen war. Hier fühlen wir uns am "runden Tisch" für viele Jahre wohl, bis gegen Ende des Jahres 2006 auch hier die Bedingungen nicht mehr optimal waren.

Am 14. November 2006 machten wir eine "Probesitzung" im "Alt Süsterfeld"
bei Frau Wirtin Hebaum. Hier gefiel es uns, das Preis-Leistungsverhältnis stimmte. Über Jahre fühlten wir uns ganz wohl hier. Aber dann traten Umstände auf, die dazu führten, dass das "Wohlfühlen" zunehmend schwand. Beim Stammtisch am 10. Februar 2011 wurde ich nach meinem Eintreffen im „Süsterfeld“ darauf angesprochen, dass von vielen der Wunsch geäußert wurde, für den Stammtisch ein neues Lokal zu suchen. Man war unzufrieden mit der Schalldämpfung des Raumes und noch mehr mit der laufenden Störung durch den Skatclub, der sich im Raum hinter dem unsrigen trifft, und nur über unseren Raum zu erreichen ist, somit ein ständiges Kommen und Gehen dieser Leute sehr störend wirkt. Der Raum ist zu klein geworden, nachdem die Kameradschaft ständig wächst, zudem sind in letzter Zeit die Preise angestiegen und der Service lässt zu wünschen übrig. Ich befragte alle Stammtischmitglieder und stellte tatsächlich fest, dass dieser Wunsch bei der großen Mehrheit besteht. So gehen wir auf die Suche nach einem neuen Stammtischlokal, das unseren Vorstellungen in etwa genügt. Wir wurden bald findig, nachdem einige Vorschläge aus der Kameradschaft bei mir eingegangen waren. Neben den Anforderungen an die Gaststätte mit einem ausreichend großen Raum - mindestens 40 Mann soll er aufnehmen können - und ein Biergarten für laue Sommerabende sollte vorhanden sein. Ein stimmendes Preis-Leistungsverhältnis mit gutem Service, ein ausreichend großer Parkplatz und eine Bus-und  Straßenbahnhaltestelle mindestens in mittelbarer Nähe, waren weitere Forderungen. All diese Voraussetzungen erfüllt augenscheinlich das „Komödienstadl“. Nach eingehender Besichtigung mit einem Viermann-Team, entschloßen wir uns, dem Stammtisch dieses Lokal vorzuschlagen. Es ergaben sich keine Widersprüche. Ich klärte mit dem Geschäftsführer Einzelheiten ab die sicherstellen, dass uns das „Jagdzimmer“ ausnahms- und ersatzweise die „Empore“ jeweils am 2. Dienstag eines jeden Monats zur Verfügung steht. Also ist ab 10. Mai des Jahres 2011 das Komödienstadl in der Karthäuser Str. 5 A, 34117 Kassel – hinter der Friedrich-Ebert-Straße unser neues Stammtisch-Lokal.  
Unser neues Stammtischlokal ist ab 14. Januar 2014 die „Kombinatsgaststätte zur Marbachshöhe“. Ehemalige Uffz-Kantine der Lüttich-Kaserne an der Eugen-Richter-Straße. Warum jetzt dieser abermalige und eilige Umzug?  Zunächst hat uns der Wirt des Komödienstadl  aus wirtschaftlichen Gründen, des Jägerzimmers verwiesen. Die Anwesenheit einer Mindestanzahl  von 25 Mitgliedern  müsse ich garantieren, wenn wir das Zimmer „behalten wollten“. Das konnte ich natürlich nicht garantieren. Man verwies uns auf die Empore, das wäre vielleicht auch gegangen, wären wir da allein geblieben und hätten sich nicht immer „zivile“ Gäste bei uns einquartiert und sich auch schon mal über unser lautes Verhalten beschwert. Wir waren nicht unter uns. Dazu kam die immer prekärer werdende Parkplatzsituation. Es fuhren Kameraden wieder nach Hause, weil sie keinen Parkplatz fanden. Die „Marbachshöhe“ garantiert uns einen Raum allein für uns, Parkplatz braucht keiner mehr lange zu suchen, gibt’s ausreichend direkt vor dem Lokal. Die Preise stimmen auch. Wollen wir sehen, wie sich der Service anlässt. Hoffen wir, dass wir dieses mal Glück haben. Nur die „Kombinats“ – Ausrichtung, also die DDR-Nostalgie des Wirtes könnte noch Ärger beim einen oder anderen Kameraden Bauchschmerzen bereiten. Meine Meinung in Kurzfassung dazu: Das ist Geschichte, schließlich sind wir als Sieger im Kampf der Systeme hervorgegangen, also können wir doch nachsichtig und tolerant sein. 
* Das Adressbuch (Anschriftenliste)
Im März 2009 startete die Kameradschaft eine "Adressbuch-Aktion". Alle ehemaligen Kameraden des Bataillons, des Regimentes und des Gemischten FlaRgt 2, waren aufgerufen und wurden angeschrieben mit der Bitte, Ihre persönlichen Daten für den Eintrag in das Adressbuch (Anschriftenliste) zur Verfügung zustellen. So wurde die Kameradschaft durch viele Namen erweitert und die Möglichkeit geschaffen, alte Kameradschaften und Freundschaften wieder aufzunehmen oder neue herzustellen und künftig Informationen über die Flugabwehr allgemein und der Kameradschaft zu erhalten, die von dieser laufend per E-Mail, bzw. Brief gegeben werden. Das Adressbuch wird ständig aktualisiert und in Form einer vereinfachten Mitgliederliste in den Mitgliederbereich eingestellt. Kontaktanfragen an Mitglieder unserer Kameradschaft sind grundsätzlich per Mail an den 1. Sprecher Kurt Häussner oder an den Webmaster Jörg Opel zu richten. Diese werden dann an den Betreffenden zur Beantwortung weitergeleitet. Diese Aktion war ein riesiger Erfolg. Unsere Kameradschaft ist damit auf 247 Mitglieder angewachsen. (Stand vom 11.03.2012).

* Das (ehemalige) gemischte Flugabwehrregiment 2
wurde für viele Soldaten des alten FlaRgt 2 neue militärische Heimat.
Alle "Ehemaligen", auch dieses Regiments mit
- der Stabs-Batterie,
- dem PanzerflugabwehrRaktenbataillon 300,
- der leichten Flugabwehrraketenbatterie 300 und
- der Flugabwehraufklärungsbatterie 100
zählen wir zu unseren Kameraden. (Das FlaBtl/Rgt 12 verfügt über eine eigene Kameradschaft Ehemaliger). Sie sind aufgerufen, sich uns anzuschliessen. Viele davon haben mittlerweile zu uns gefunden. Die (ehemalige) Flugabwehrbrigade 100 wurde nach Außerdienststellung des gemischten FlaRgt2 mit Sitz in der Fritz-Erler-Kaserne, Fuldatal-Rothwesten aufgestellt. Anstelle der StabsBttr gemFlaRgt2, trat die StabsBttr FlaBrig 100. Auch die Kameraden dieser Batterie sind aufgerufen, sich unserer Kameradschaft anzuschließen.


* Verbindungen
Die Kameradschaft pflegt Verbindungen zur Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe e.V. und zu allen Kameradschaften Ehemaliger Verbände nicht nur im Standort Kassel.

Die Kameradschaft nimmt an Gemeinschaftsveranstaltungen im Standort Kassel teil, wie:
- Jahresempfang aller Kameradschaften des Standortes Kassel
- Kranzniederlegung zum Volkstrauertag am Ehrenmal in Kassel
- An anderen, für die Kameradschaft interessanten, Aktivitäten.

* Aktivitäten
Der Stammtisch der Kameradschaft trifft sich jeweils am 2. Dienstag eines jeden Monats
ab 19 Uhr zum gemütlichen Beisammensein, aber auch zu Informations- und anderen Vorträgen, und zu Besprechungen. Dieser Termin wird jeweils am betreffenden Tag in der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine) veröffentlicht. Unser aktuelles Stammlokal ist die „Kombinats-Gaststätte  Marbachshöhe“, ehemals die Unteroffiziers-Kantine der Lüttich-Kaserne an der Eugen-Richter-Straße 11. Inhaber: Michael Groth, Innerhalb der Marbachshöhe: Amalien-Wündisch Straße. WebSeite: www.zur-marbachshoehe.de, E-Mail-Adresse: zur.marbachshoehe.kassel@t-online.de . Parkplätze ausreichend  in unmittelbarer Nähe der Gaststätte. Straßenbahnlinie 7, Haltestelle: „Marbachshöhe“.


Von 1961 bis 1971 war die Stadt Fritzlar Standort des Flugabwehrbataillon 2. Zum Gedenken an diese Zeit, aber auch, um ehemaligen Angehörigen des FlaBtl/FlaRgt2 aus dieser Region Gelegenheit zum Besuch unseres Stammtisches zu geben, trifft sich der Stammtisch der Kameradschaft einmal jährlich, meist im August, im Soldatenheim Fritzlar.

Seit Dezember 2009 betreiben wir unsere Internetseite www.fla2.de mit Erfolg und verbreitern dadurch unseren Bekanntheitsgrad. Ebenso sind wir seit Anfang 2010 in verschiedenen Gruppen & Internetforen, wie z. B. FacebookLinkedIn & Twitter. Regelmässige Aktivitäten und jährliche Reisen runden das Bild unserer Kameradschaft ab. Seit dem 25.05.2011 publizieren wir zusätzlich mit Erfolg unsere 2. Internetseite: Freunde der ehemaligen Hindenburg-Kaserne in Kassel (HBK). Seit Mitte November 2011 sind wir ebenso 2 Mal bei Google+ vertreten. Unser eigenes Forum kam Ende November 2011 hinzu. Wir publizieren seit dem 24.12.2013 auch unter: www.flugabwehr2.de & www.flugabwehr-kassel.de.


Unsere Kameradschaft ist - gemäß Weisung für die Traditionspflege in der Heeresflugabwehrtruppe - vom 23.10.2008 - in die Tradition und die Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe als "Traditionsverband" eingebunden. Viele ehemalige Berufssoldaten der Kameradschaft sind Mitglied der Gemeinschaft und da auch aktiv.

* Traditionspflege
OTL a.D. Klaus Peters (ehemaliger RgtKdr) und OstFw a.D. Peter Hampel sind der Traditionspflege in der HflaTr besonders verpflichtet und sind sehr stark engagiert. Klaus Peters und Peter Hampel sind der Traditionspflege sehr verbunden.... Klaus Peters hat uns nach seinem Umzug einen Teil seines MilHistMuseums für unsere Traditionspflege zur Verfügung gestellt. Seit Mitte November (2013) gestalten wir  diese, unsere Traditionsräume für: das/ die
- Flugabwehrbataillon 2 /- FlaRgt 2
- Gemischtes FlaRgt 2 mit unterstellten Einheiten und Verbänden am Standort Fritz-Erler-Kaserne, Fuldatal
+ StabsBttr gem. FlaRgt 2
+ PzFlaRakBtl 300
+ leFlaRakBttr 300
+ FlaAufklBtl 100
- Flugabwehrbrigade 100,  (StabsBttr) mit o.a. unterstellten Verbänden und Einheiten  am Standort Fuldatal.
- Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2.
Fast alle Traditionsgegenstände und Exponate haben eine Odyssee-Reise hinter sich: vom FlaRgt 2 Kassel - über: Gemisches FlaRgt 2 Fuldatal – FlaBrig 100 Fuldatal – Heeresflugabwehrschule Rendsburg – HeeresFlaAusbildungs-Zentrale  Munster – zurück zu  Kameradschaft der Ehemaligen Fla 2 Kassel.
Sie haben natürlich darunter und unter den Zeitläuften gelitten, mussten z.T. neu aufbereitet, gesichtet, neu geordnet werden. Jetzt haben sie ihre Heimat gefunden und stehen, nach Fertigstellung der Räume , wie wir hoffen, im gefälligen und  würdigen  Ambiente,  Interessenten zum Ansehen zur Verfügung. Zum Frühjahr 2014 wollen wir diese Aktion abgeschlossen haben.       

Fulda-Schifffahrt auf der „Hessen“: Im Vorgriff  auf das 20-Jährige Jubiläum im Oktober, haben wir wegen des vorherrschend ausgezeichneten Wetters, am 14. Juli 2009, eine Schifffahrt auf der Fulda  unternommen. Dabei hat die Kameradschaft Kurt H. für sein Engagement für die Kameradschaft geehrt. Eine Fotoreihe dazu ist auf der Starterseite der Website unter „Fotogalerie“  zu sehen.

Die Berlin-Städtefahrt vom 20. bis 22. Mai 2011: Im Mai des Jahres 2011 unternahm die Kameradschaft eine Städtefahrt nach Berlin, die von Jörg Opel, unserem Webmaster, seiner Frau Uschi, sowie Kurt und Renate Häußner, vorbereitet und durchgeführt wurde. Kurt H. hat dazu, unter dem Motto: „Ick hab noch einen Koffer in Berlin“ einen ausführlichen Bericht geschrieben. Eine Bilder-Galerie von Jörg Opel und Jochem Häußner dazu, ergänzt und vervollständigt den Bericht. (Website, Mitgliederbereich).

Das Fla-Buch: „Flugziel auf Kurs“: Gegen Ende April 2013 erschien das Buch über die Heeresflugabwehr der Bundeswehr von 1950 bis 2012. Herausgeber ist die „Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe“. OTL Klaus Peters, u.a. ehemaliger Rgt Kdr Fla Rgt 2 und Mitglied unserer Kameradschaft, hat deren Gründung 1989 angestoßen. Dem rastlosen Engagement des Klaus Peters ist es zu verdanken, dass das Werk über die Heeresflugabwehr letztlich doch  abgeschlossen und ausgeliefert werden konnte. Ereignisse in seinem persönlichen Bereich haben bewirkt, dass sich Klaus um Auslieferung und Verkauf an die wartenden Leser innerhalb und außerhalb der Gemeinschaft bundesweit nicht kümmern konnte. Peter Hampel hat dieses schwierige Geschäft beherzt übernommen und mit Hilfe einiger Kameraden aus der Kameradschaft abgeschlossen. So hat unsere Kameradschaft einen nicht kleinen Anteilan der Verwirklichung des Planes, nur ein knappes Jahr nach Außerdienststellung der Truppengattung  „Heeresflugabwehr“ ein umfassendes Werk über diese außergewöhnliche Truppe des Heeres auf die Beine zu stellen und es der interessierten Leserschaft zur Verfügung zu stellen. Das Buch ist seit Ende Oktober 2013 ausverkauft, vergriffen, eine zweite Auflage ist z.Zt. nicht angedacht. Klaus Peters und Peter Hampel wurden von der Gemeinschaft der HFlaTr wegen Ihrer Verdienste um das Buch und sein Vertrieb, entsprechend geehrt.


1100 Jahre Stadt Kassel – „Die Garnisonstadt KIassel“ (seit 1631) Im Jahre 2013 feiert die Stadt Kassel ihren 1100. Geburtstag. Grund genug, sich der Tatsache zu erinnern, dass Kassel seit dem 17. Jahrhundert Garnisonstadt ist und das Militär die Stadtgeschichte seither wesentlich mit beeinflusst hat. Der OB der Stadt beauftragt einen Historiker, ein Konzept aufzustellen, mit dem dieser Fakt der Stadt-Öffentlichkeit nahegebracht werden kann und dieses Konzept zu verwirklichen. In diesem Konzept waren u.a. auch die großen Kameradschaften ehemaliger Soldaten des Standortes Kassel eingebunden und wurden gebeten,  gebeten- die Historie der Kaserne in der ihr Truppenteil  stationiert war - die Geschichte ihres Truppenteils  - sowie - die Kameradschaft durch Präsentation  vom 18. bis 24. April 2013 darzustellen. Wir sind dieser Bitte nachgekommen und haben die Präsentation in manchen Besprechungen und wochenlangen Vorarbeiten vorbreitet, aufgebaut und im genannten Zeitraum täglich von 10:00 – 18:00 durchgeführt. Die Präsentation im Bürgersaal des Rathauses zu Kassel  war täglich von zwei Kameraden besetzt, um unsere Präsentation unserem interessiertem Publikum vorstellen zu können. Einzelheiten und Fotos siehe unter - Werbeflyer „So haben wir uns präsentiert “ Bildgalerie: „Die Ganison Kassel“ im Mitgliederbereich.

Das Organ der Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe ist der "Bogenschütze"Hier ist StFw a.D. Kurt Häußner regelmäßig,  OTL a.D. Günter Nötzel und OTL  a.D. Klaus Peters sowie Oberst a.D- H.Werner Patzki  in unregelmäßigen Abständen mit Beiträgen zu finden.

Unsere Traditionsräume: Unser ehemaliger RgtKdr, OTL a.D. Klaus Peters, hat Gegenstände und Exponate unserer Tradition an der HFlaS / bzw. im Ausbildungszentrum der HFlaTruppe Munster, für die Rückführung nach Kassel sicher gestellt. Er hat uns auch einen Trakt seines Historischen Uniform-Museums zwecks Errichten von Traditionsräumen Fla 2, zur Verfügung gestellt. Kurt H. bildete zusammen mit fünf einsatzwilligen Kameraden ein Team, welches in der Zeit von Juni 2013 bis Juli 2014 im regelmäßigen Einsatz, die Traditionsräume “Fla 2” schufen. Ein eingehender Bericht mit Bilder, siehe “Mitgliederbereich” “Traditionsräume Fla 2”.

Am 11. Oktober 2014 feierte die Kameradschaft ihren 25-jährigen Geburtstag mit einem Festakt und einem Rahmenprogramm. 135 Kameraden, Gäste und Freunde waren anwesend und feierten, nach vielen Jahren zum Teil ein stürmisches Wiedersehen. Als Ehrengäste waren u.a. da: Unser ehemaliger, letzter Divisions-Kommandeur General-Major W. Estorf, die Vorsitzenden fast aller Kasseler Bw-Kameradschaften, OTL Michael Kleibömer, Vorsitzender der Gemeinschaft der HFlaTr sowie der 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Wehr-und Verteidigungspolitik, Sektion Kassel, Hptm d.R. Berthold Theus, die alle ein kurzes Grußwort sprachen, so auch der Herr General. Das Blechbläserquintett des HMusK Kassel – 11 Herren – “blies uns den Marsch”. Die Festrede hielt unser ehemaliger RgtKommandeur Oberst a.D. H.WE. Patzki”. Einzelheiten sind im Mitgliederbereich – “25-jähriges Jubiläum” einzusehen.

Sollten Sie einmal Angehöriger des früheren (ehemaligen)
- Flugabwehrbataillon 2/ Flugabwehrregiment 2,
- gemischten Flugabwehrregiment 2 – mit Standort in der Fritz-Erler-Kaserne Fuldatal/Rothwesten und seinen unterstellten Verbänden und Einheiten:
- Stabsbatterie
- Panzerflugabwehrrakten Bataillon  300
- leichte PzFlaRakBttr 300
- Flugabwehr-Aufklärungs Batterie 100 oder der späteren
- Stabsbatterie der Flugabwehr-Brigade 100
gewesen sein, tragen Sie sich bitte in's Gästebuch ein und nehmen mit
uns Kontakt auf!

Wir bieten Ihnen / Dir eine kleine, übersichtliche militärische Heimat. Unsere derzeit 311 Mitglieder in der ganzen Bundesrepublik sind ein beredter Beweis dafür. Der eigentlich aktive Stammtisch umfasst zur Zeit 50 Mann. (Stand vom 17.10.2014).

Ehemalige Dienstgrade und Dienststellungen spielen bei uns keine
Rolle mehr, jeder ist uns als Kamerad wichtig und willkommen.
Wir freuen uns über jeden Kontakt!

Zack – zack -  die Flak,
Zack – zack – die Flak,
Sack ab!

 Mit kameradschaftlichen Grüßen

Kurt Häußner

nach oben