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Kameradschaft der 
Ehemaligen Fla 2

Kameradschaft der
Ehemaligen Fla 2


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34127 Kassel
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INFO des DBwV:
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Bonn, 26.April 2012

Wandzeitung Mai 2012: Vergütung: Nichts Neues im Bendlerblock! 
Was haben sie uns nicht alles versprochen – Stichwort „mehr geleisteter Dienst“…
November 2010: Verteidigungsminister zu Guttenberg verspricht, den mehr geleisteten Dienst künftig mit 95 Euro je großem Anrechnungsfall zu vergüten.
Oktober 2011: Der neue Verteidigungsminister Thomas de Maizière kündigt im Reformbegleitprogramm an: Er will 65,40 Euro.
Mai 2012: Nichtmal die gibt es bislang! Stattdessen: Beschwichtigungen, Vertröstungen und Hochglanz-Broschüren. Die Belastungen nehmen zu – die Anhebung der Vergütungssätze stagniert.
Der Verteidigungsminister glaubt vielleicht, er könne das aussitzen. Das wäre fatal, denn es würde das Vertrauen der Soldaten in die Politik einmal mehr enttäuschen. Aber Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind bereits stark strapaziert.
Wir sagen: Nicht mit uns – wir bleiben dran! Das ist mühsam, das dauert – aber das wirkt. Wie beim Weihnachtsgeld…
Ihr Deutscher BundeswehrVerband

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Impressum
Dieser Newsletter wird herausgegeben vom DBwV, Online-Redaktion,
Südstrasse 123, 53175 Bonn - Telefon 0228-3823204
http://www.dbwv.de
www.facebook.com/DeutscherBundeswehrVerband
Verantwortlich: Frank Henning, Abteilungsleiter Presse- und
Oeffentlichkeitsarbeit
PRESSEINFO des DBwV:
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Pressemitteilung 07/2012
Berlin, 25. April 2012

BundeswehrVerband und Reservistenverband sind sich einig: „Zeitgerechter Personalabbau ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Reform!“
Berlin - Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) und der Verband der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) sehen noch Nachbesserungsbedarf beim Bundeswehrreform-Begleitgesetz. Vertreter beider Verbände sind als Experten zur Anhörung des Verteidigungsausschusses des Bundestages am 7. Mai geladen.
Nach dem heutigen Zusammentreffen beider Verbandsspitzen in Berlin sagte der Bundesvorsitzende des DBwV, Oberst Ulrich Kirsch: „Es wird in Zukunft nur noch Geld für weniger Personal da sein. Ohne zeitgerechten Personalabbau drohen Überalterung und schlechte Berufsperspektiven für diejenigen, die diese Neuausrichtung schultern müssen: Die Menschen, die in den Streitkräften bleiben.“
Beide Verbände werden in der Anhörung die Chance nutzen, die Parlamentarier von notwendigen Nachbesserungen zu überzeugen. Für den DBwV sind das vor allem der Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen, damit Ausscheidewillige auch gute neue Tätigkeiten übernehmen können, und die Mitnahme von Versorgungsanwartschaften für eine verbesserte Alterssicherung. „Für beides ist es ohnehin schon lange an der Zeit“, so Kirsch.
Der Präsident des VdRBw, Roderich Kiesewetter, forderte, bei den Planungen stärker auf die Belange ausscheidender Soldaten einzugehen. Dazu müsse sich der Dienstherr näher am Menschen orientieren. Kiesewetter: „Hinter jeder bürokratischen Vorgangsnummer steht eine ganz individuelle Geschichte, ein Mensch mit Familienangehörigen, die Pläne für die Zukunft haben.“
DBwV und VdRBw werden künftig nicht nur bei der Bundeswehrreform in enger Abstimmung auftreten.

Verantwortlich und Ansprechpartner:
Jan Meyer
Telefon: 030/804703-30

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Versendet durch:
Christian Khalil
Online-Redakteur
Presseabteilung Deutscher BundeswehrVerband
Südstraße 123
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Telefon: 0228/3823 -227
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Email: christian.khalil@dbwv.de
Internet: www.dbwv.de
INFO des DBwV:
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Bonn, 16.April 2012

Wandzeitung Mai 2012: Tarifeinigung im öffentlichen Dienst 
Jetzt sind die Soldaten,Beamten und Richter dran
Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt die Einigung bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst ausdrücklich. Doch damit ist nur der erste Schritt getan: „Jetzt kommt es darauf an, das Ergebnis zeit-, inhalts- und wirkungsgleich auf alle Empfänger von Besoldung und Versorgungsbezügen zu übertragen“, fordert Verbandschef Oberst Ulrich Kirsch. Der Bundesvorsitzende machte deutlich, dass es keine Diskussionen und keine Verzögerungenbei der Einbeziehung des Besoldungsbereichs geben dürfe: „Soldaten, Richter und Beamte dürfen keinesfalls ausgeschlossen werden“, sagt Oberst Kirsch. Insgesamt sei der Tarifabschluss ein positives Ergebnis für die Beschäftigten. „Wenn es jetzt zu einem Lohnplus von 6,3 Prozent in zwei Jahren kommt, ist das ein gutes Ergebnis und ein positives Signal für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen.“ Der erzielte Kompromiss im Tarifbereich ermögliche damit den Anschluss an die allgemeine Entwicklung bei Löhnen und Gehältern in der Industrie und der Wirtschaft. Das Resultat liege nur knapp unter der Forderung des BundeswehrVerbandes von 6,5 Prozent, so der Bundesvorsitzende.
Die Gewerkschaft ver.di und die dbb-Tarifunion waren mit noch ambitionierteren Zielen in die Verhandlungen gegangen. Sie forderten eine lineare Erhöhung von 6,5 Prozent für zwölf Monate, mindestens aber um einen Sockelbetrag von 200 Euro. Der Kompromiss sieht vor, die Tarifeinkommen linear in drei Schritten um 3,5 Prozent (rückwirkend zum 1.März 2012), um 1,4 Prozent (ab 1. Januar 2013) und noch einmal 1,4 Prozent (ab 1. August 2013) zu erhöhen. Dazu kommen Veränderungen der Urlaubsregelung und Verbesserungen für die Auszubildenden. Der BundeswehrVerband saß nicht am Verhandlungstisch. Jetzt kann er aber seine Stimme erheben: Der Dienstgeber ist aufgefordert, diesen Abschluss per Gesetz auf die Soldaten, Beamten und Richter zu übertragen. Da der Besoldungsbereich einen enormen Einkommensrückstand aufweist, darf es keine Abstriche geben. Auch eine Debatte, ob die Ruheständler einzubeziehen sind, kann sich der Bundesfinanzminister sparen.
Der Deutsche BundeswehrVerband wird dafür kämpfen, dass seine Mitglieder so schnell wie möglich mehr Geld in der Tasche haben. Ein Geschacher auf dem Rücken der Soldaten, Beamten und Ruheständler wird es mit uns nicht geben.
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Pressemitteilung 06/2012
Berlin, 02. April 2012

BundeswehrVerband begrüßt Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst
Kirsch: Positives Signal / Ergebnis jetzt auf Besoldungsbereich übertragen!
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt die Einigung bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst ausdrücklich.
Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: „Wenn es jetzt zu einem Lohnplus von 6,3 Prozent in zwei Jahren kommt, ist das ein gutes Ergebnis und ein positives Signal für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen.“
Das Resultat liege nur knapp unter der Forderung des BundeswehrVerbandes von 6,5 Prozent, so Kirsch.
„Jetzt kommt es darauf an, das Ergebnis zeit-, inhalts- und wirkungsgleich auf alle Empfänger von Besoldung und Versorgungsbezügen zu übertragen“, fordert Oberst Kirsch. "Der erzielte Kompromiss im Tarifbereich ermöglicht damit den Anschluss an die allgemeine Entwicklung bei Löhnen und Gehältern in der Industrie und der Wirtschaft", sagt Kirsch. Der Bundesvorsitzende weiter: "Soldaten, Richter und Beamten dürfen dabei keinesfalls ausgeschlossen werden".
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Pressemitteilung 05/2012
Berlin, 10. März 2012
Zweite Runde der Tarifverhandlungen:
BundeswehrVerband bekräftigt Unterstützung für Gewerkschaftsforderung
Berlin – Vor Beginn der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst auf Ebene des Bundes und der Kommunen am kommenden Montag bekräftigt der Deutsche BundeswehrVerband seine Unterstützung für die Forderung der Gewerkschaften nach Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent.
Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: „Das ist notwendig, weil die Artikel des täglichen Lebens immer teurer werden und die Kosten für Energie wie Strom, Gas und, ganz aktuell, Benzin, geradezu explodieren.“
Wer Wachstum fördern und Nachwuchswerbung betreiben wolle, der dürfe bei Fragen des Lohns, des Gehalts und der Besoldung nicht zum Obersparkommissar werden, so Kirsch weiter.
Mit Blick auf die Forderung nach der unabdingbaren zeit- und inhaltsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses auf eine gesetzliche Anpassung der Besoldung und Versorgungsbezüge für Soldaten, Richter und Beamte stellt Oberst Kirsch fest: „Soldaten sind Teil des öffentlichen Dienstes. Sie bestreiten hochgefährliche Auslandseinsätze und verdienen auch auf diesem Wege Anerkennung.“
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Pressemitteilung 03/2012
Berlin, 15. Februar 2012
BundeswehrVerband übt scharfe Kritik an Reformbegleitgesetz
Kirsch: „So wird die Bundeswehrreform kein Erfolg!“
Berlin. Der Deutsche BundeswehrVerband übt scharfe Kritik am heute vom Kabinett verabschiedeten Bundeswehrreform-Begleitgesetz.
Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: „Das Gesetz bleibt so weit hinter den Erfordernissen zurück, dass ich feststellen muss: Ich kann keinerlei Absicht seitens der Bundesregierung erkennen, die Bundeswehrreform zum Erfolg zu führen!“
Bereits der ursprüngliche Ansatz des Verteidigungsministeriums sei minimalistisch gewesen, so Kirsch. Nun, nach der Ressortabstimmung, müsse er massive Verschlechterungen feststellen. „Das Glas war von vornherein nur halb voll. Jetzt, nachdem alle beteiligten Ministerien an ihren Strohhalmen gezogen haben, bleibt in Teilbereichen nur noch ein nicht zu akzeptierender Rest übrig.“ Sollte das Gesetz in dieser Form vom Parlament verabschiedet werden, sehe er wenige Chancen für eine erfolgreiche Neuausrichtung der Bundeswehr, sagte Kirsch.
Der Bundesvorsitzende kündigte an, der Deutsche BundeswehrVerband werde nun die Zeit der parlamentarischen Beratung nutzen, um notwendige Verbesserungen zu erreichen. Kirsch: „Ich denke beispielsweise an den Wegfall der Hinzuverdienstgrenzen oder die Möglichkeit zur Mitnahme von Versorgungsanwartschaften.“ So könnten die Aufnahme einer neuen Beschäftigung erleichtert und die Alterssicherung verbessert werden.
Kirsch sagte, er sei zuversichtlich, dass auch in diesem Falle das „Struck´sche Gesetz“ gelte: „Kein Gesetz verlässt das Parlament so, wie es hinein gekommen ist!“
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Pressemitteilung 01/2012
Berlin, 12. Januar 2012
Tarif- und Besoldungsrunde 2012: BundeswehrVerband fordert 6,5 Prozent mehr für die Bundeswehr Berlin. Für die anstehenden Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst und die anschließende Besoldungsrunde fordert der Deutsche BundeswehrVerband eine deutliche Anhebung der Bezüge von Soldaten, Beamten und Richtern.
Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: „In den vergangenen zehn Jahren hat die Teuerungsrate jede Besoldungsanpassung aufgezehrt. Damit diesmal spürbar mehr im Geldbeutel landet, muss die Besoldung linear um 6,5 Prozent angehoben werden!“ Das nutze nicht nur den Empfängern, den aktiven Beschäftigten und den Ehemaligen, sondern stärke zugleich Binnennachfrage und mittelständische Wirtschaft, so Kirsch.
Bei der letzten Besoldungsanpassung hätten die Soldaten praktisch sogar Einkommensverluste erlitten. So seien die Bezüge der Soldaten zwischen Januar 2010 und August 2011 um 2,1 Prozent gestiegen, die Teuerungsrate im selben Zeitraum habe bei 3,4 Prozent gelegen. Die Preise für Energie seien in den vergangenen sechs Jahren sogar um mehr als 33 Prozent gestiegen.
Die Vereinbarung von Einmalzahlungen lehnt der Deutsche BundeswehrVerband ab.
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